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Im Uhrzeigersinn gefahrene Strecke von 28.Aug. bis 08 Sept. 08

Do. 28.08.08 Bremgarten - Kreuzlingen
Kilometer 141.89
Höhenmeter 572
Stationen: Brugg, Koblenz, Schaffhausen, Diessenhofen. Konstanz, Kreuzlingen.

Stein am Rhein

Keiserstuhl

Steckborn

Ich folge den Reuss flussabwärts bis ich in Koblenz den Rhein erreiche. Auf der anderen Seite des Rheines (Deutschland) ist die Strasse auf meiner Karte gelb eingezeichnet, d.h. weniger Verkehr. Es stellt sich heraus dass der Weg nicht nur ruhiger sondern auch meistens mit Radwegen versehen ist.
Weil die Grenze so eigenartig verläuft und ich bei Büsingen sogar eine Enklave durchfahre, wechsele ich an diesem Tag, acht mal die Grenze.
Am Untersee fällt mir auf, dass sehr viele Radfahrer unterwegs sind. In Konstanz begegne ich einem holländischen Reisebus mit Anhänger. Sie sind dabei die vielen Velos aus zu laden und alle warten bis sie ihr "fiets" (Velo) in Empfang nehmen können, es wird sicher eine Bodensee Umrundung.
Am Bodensee ist es nicht schwierig einen Zeltplatz zu finden. Weil es zeit für das Abendessen wird, nehme ich den ersten in Kreuzlingen.


Der Rheinfall bei Neuhausen

Diessenhofen

Fr. 29.08.08 Kreuzlingen - Grüsch bei Landquart.
Kilometer 124.37 = Total 266.26
Höhenmeter 307 = Total 879
Stationen: Den Bodensee entlang, St. Margrethen, Sarganz, Landquart, Grüsch.

Sandskulpturenwettkampf

Ein hübsches Städtchen am Bodensee. Arbon

Von der Nähe sieht man wieviel Arbeit

Es ist erstaunlich dass mein Zelt, obwohl so nah am See, am morgen so schön trocken ist.
Durch den Hochnebel ist der frühe Morgen noch ein bisschen frisch aber das wird sich bald ändern.
Ich fahre dem See entlang durch hübsche Städtchen wie Romanshorn, Arbon, und Rorschach, mit vielen Fachwerkhäusern.
Ab St. Margrethen werde ich durch Wegweiser auf den Deich geführt, dem ich ca. 60 Km. bis Sargans folge. Anfänglich besteht er aus einer Schotterpiste, doch bald wird der Belag aus Asphalt. Der Veloweg eignet sich auch zum Rollschuh laufen und ich begegne nicht wenigen.
Für eine grössere Ruhepause gehe ich in Sargans ins Shopping Zentrum. Zuerst nehme ich gemütlich ein verspätetes Mittagessen ein, anschliessend gehe ich einkaufen. (die Küche ist durchgehend offen)
Ab Landquart geht die Fahrt weiter das Prättigau hinauf bis zum Zeltplatz in Grüsch.

Arbeit von Hundertwasser

St. Margrethen

Auf dem Deich durch das Rheintal

Holzbrücke nach Liechtenstein

Sa. 30.08.08 Grüsch - Zernez
Kilometer 74.21 = Total 340.47
Höhenmeter 1924 = Total 2803
Stationen: Klosters, Davos, Susch, Zernez.

Brücke vor Klosters. Nicht erlaubt für velos.

Halbwegs auf den Flüelapass

Bis Küblis ist die Steigung gering. Die nächsten 10 Km nach Klosters verlangt schon einiges mehr, 350 Höhenmeter durch eine schöne Landschaft macht es für mich sehr kurzweilig. Bei Serneus (kurz vor Klosters) steige ich für einen Moment ab um die Brücke (Umfahrung Klosters) zu bestaunen und zu fotografieren.
Von Klosters nach Davos sieht es nach einem richtigen Pass aus. Innerhalb 5 Km. 500 Meter Steigung bis Wolfgang, ist mit bis zu 10% schon schweisstreibend. Nicht zu vergessen sind meine ca.20 Kilo Bagage.
Von Wolfgang geht es leicht runter entlang dem Davoser See bis zur Abzweigung Flüelapass. Eine letzte Pause, viel trinken mit 2 Magnesium Tabletten à 300 mg. um Krämpfe vorzubeugen.
Jetzt kommen die letzten 14 Km. Steigung bis zur Passhöhe.
Ein schöner regelmässigen Tritt ist wichtig und nicht absteigen, höchstens ein kleiner Stopp für ein Foto aber nicht zu lange, denn eine Pause ist nicht gut für die Beine. Ich kann da nur für mich sprechen, wie es anderen geht weiss ich nicht. Mit ca. 6 bis 7 St/Km. habe ich genug Zeit die Landschaft zu beobachten. Es ist ein Mix zwischen körperlicher Leistung und das Geniessen mich in freier Natur zu bewegen. Oben angekommen wechsele ich meine durchnässten Velokleider und spendiere mir zur Belohnung für die Bewältigung von fast 2000 M. Steigung einen Kaffee.
13 Km. fahre ich hinunter bis Susch. Um die Landschaft zu geniessen versuche ich nicht zu schnell zu fahren. Ich frage mich manchmal ob die Motorradfahrer, welche mit viel Lärm an mich vorbei flitzen, etwas von der Landschaft mitbekommen. Bei dieser Geschwindigkeit müssen sie sich ja ganz auf die Strasse konzentrieren.
In Zernez auf dem Zeltplatz wartet eine warme Dusche und ein köstliches Abendessen mit einem halben Liter Bier.

Oben auf dem Flüelapass

Rückblick auf Klosters

2383 Meter Flüelapasshöhe

Sonntags ist man nicht alleine

Susch in der Ferne

So. 31.08.08 Zernez - Poschiavo
Kilometer 62.06 = Total 402.53
Höhenmeter 1008 = Total 3811
Stationen: Ova Spin, Punt la Dossa, Livigno, Forcola di Livigno, Poschiavo

Selbst gebautes Dreirad

Velos müssen mit den Shuttlebus

Galerie entlang dem Lago di Livigno

Von Zernez bis Ova Spin sind es ca.7 Km. und gut 400 Hohnmeter. Auf der 5 Km. Abfahrt nach Punt la Dossa begegne ich einem Dreiradfahrer aus der Gegend von Stuttgard. Dass besondere ist; er hat sein Dreirad selber gebaut und es sieht prima aus.
In Punt la Dossa gibt es einen 4 Km. langen Verbindungstunnel nach Livigno. Vor 2 Jahren bin ich noch mit dem Velo durchgefahren. Im Frühling gab es einen Unfall mit einem Velofahrer, seit dem sind Velos nicht mehr erlaubt. Für Fr.8 oder 5 transportiert jetzt ein Shuttlebus die Velofahrer durch den Tunnel nach Italien.
Nach ca. 8 Km. langer Fahrt durch eine Galerie erreiche ich Livigno. Es ist Sonntag, es wimmelt nur so von Touristen in dem zollfreien Städtchen.
Der Forcola di Livigno liegt 500 Meter höher als der lange Lago di Livigno. Der Weg zur Passhöhe ist nicht berauschend, ohne Kurven und Serpentinen ist die Strecke fast langweilig und die Vegetation ist wie im Hochgebirge kahl. Der Wind bläst mich fast zurück. Froh oben angekommen freue ich mich auf die Abfahrt vom Berninapass nach Poschiavo.
Nach 4 Km. ist es so weit, welch ein Unterschied, eine fantastische Abfahrt. Alles stimmt, der Asphaltbelag, die herrliche Landschaft, und das Wetter machen diese 1400 Höhenmeter über 23 Km. zum Genuss.
3 Km nach Poschiavo kann ich auf dem Zeltplatz meine Velokleider in die Waschmaschine legen, Geld rein, Knopf drücken und nach dem Abendessen in der Stadt, schranktrocken zusammenfalten und in meine Gepäcktaschen versorgen.

Rückblich ins Berninatal

Forcola di Livigno

Der See bei Poschiavo

Ein gemütlicher Platz für das Abendessen. Poschiavo.

Mo. 01.09.08 Poschiavo - Lago di Piano
Kilometer 117.03 = Total 519.56
Höhenmeter 420 = Total 4231
Stationen: Tirano, Sondrio, Menaggio, Lago di Piano

Sondrio. Valtellina

Strada del Vino

Es hat heute Nacht geregnet, beim wach werden tropft es immer noch. Während ich im Zelt frühstücke hört es auf zu regnen. Alles im allem fahre ich eine Stunde später ab, dafür habe ich heute keine Pässe zu bewältigen. Es geht nochmals 500 Meter hinunter nach Tirano im Valtellina. Es ist ein langes Tal welches bis zum Comosee reicht. Es ist bekannt für den Weinanbau, beide Seiten des Tales sind mit Weinreben bepflanzt. Erst am Ende des Tales sieht man auch Obstbäume in verschieden Sorten.
Die Temperatur steigt auf sommerliche 31 Grad, ich komme auch ohne Steigungen zum schwitzen.
Am Ende des Tales fahre ich weiter auf die westliche Seite des Lago di Como bis Menaggio. Dort verlasse ich den See Richtunge Lago di Lugano. Kurz vorher liegt noch ein kleiner See (Lago di Piano) mit einem Zeltplatz am Ufer, den ich für die Nacht ansteure.

Das Wasser kommt vom Maloya und Splügenpass und fliesst via Chiavenna in den Comosee

Di. 02.09.08 Lago di Piano - Sta. Maria Maggiore
Kilometer 102.60 = Total 622.16
Höhenmeter 1234 = Total 5465
Stationen: Lugano, Monte Ceneri, Ascona, Centovalli, Sta. Maria Maggiore.

Lugano mit den San Salvatore

Locarno (Platz der Filmfestspiele)

Bis Lugano fahre ich noch 15 Km dem See entlang. Jetzt bin ich in die Sonnenstube der Schweiz, sie tut ihren Namen alle Ehre, denn die Sonne scheint den ganzen Tag.
An diesem frühen Morgen komme ich gut quer durch die Stadt zum Monte Ceneri. Auf der Abfahrt kann ich das Velo voll laufen lassen denn die Strasse hat einen breiten Velostreifen, Autos gibt es fast keine. Nach der rasanten Abfahrt erreiche ich die Magadino Ebene. Hier finde ich den Veloweg Biasca - Ascona. Ich folge dem Veloweg entlang dem See bis ins Zentrum von Locarno. Ich erkundige mich bei der Info ob die Simplon Strasse wieder geöffnet ist denn als ich in Bremgarten meine Velotour begann war sie wegen einem Erdrutsch gesperrt.
Bis zur Ponte Brolla fahre ich das Maggiatal hinauf und biege nach westen ins Centovalli.
Nach 12 Km. und 700 M Steigung entlang der Melezza erreiche ich den Stausee. Die Farbe ist hellgrün und bildet einen schönen Kontrast mit den bewaldeten Bergen.
Ein paar Km. nach dem Grenzübergang komme ich in ein kleines Bergdorf namens Re. Ich bin überrascht eine so grosse Basilika vor zu finden. Ich erfahre dort, dass es ein Wallfahrtsort ist.
In Sta Maria Maggiore kann ich aus 3 Zeltplätze auswählen.

Ponte Brolla

Intragna

Stausee. Palagnedra

Camedo (it/ch Grenze)

Stausee

Grosser Basilika in dem kleinen Dorf Re

Mi. 03.09.08 Sta. Maria Maggiore - Sierre
Kilometer 104.88 = Total 727.04
Höhenmeter 1808 = Total 7273
Stationen: Domodossola, Simplon Pass, Brigg, Sierre.

Gondo mit dem Stockalplerturm

Ein kleines Dorf namens Gabi

Simplon Dorf

Heute muss ich 1700 Höhenmeter überwinden, Domodossola - Simplonpass -Brig.
Ein Glück dass der starke Wind von hinten kommt.
Erst ab Gondo (it/ch Grenze) beginnt es wie eine Passstrasse zu steigen.
Nach einem Erdrutsch in Oktober 2000, welcher ein drittel des Dorfes zerstörte, ist das Dorf und der Stockalplerturm in Gondo wieder restauriert worden. Der Name Stockalpler ist eng verbunden mit den Simplon. Der "Salzhandel" spielte eine bedeutende Rolle. Etwas mehr über den Simplon finden sie
hier.
Der Dank für das anstrengende klettern ist die Abfahrt. Die gute und breite Strasse sowie der Ostwind lassen meine Geschwindigkeit bis zu 70 St./Km. ansteigen.
In Brigg angekomme ist es noch zu früh um Feierabend zu machen, jedoch eine Kaffeepause ist jetzt das Richtige.
Im Rhônetal bläst der Wind selten aus Osten. Dass möchte ich ausnützen denn es ist fraglich ob das morgen auch noch so ist.
Ich fahre noch bis kurz vor Sierre (Agarn) mit der Sonne vorne und Wind von hinten.

Der Simplonpass mit links dem Restaurant und rechts dem Hospiz

Simplon Abfahrt

Ständig am arbeiten, einspurig befahrbar. Brücke bei Berisal

Brig

Do. 04.09.08 Sierre - Monteux
Kilometer 107.16 = Total 834.20
Höhenmeter 211 = Total 7484
Stationen: Sion, Martigny, Bex, Aigle, Montreux.

Die Walliser Bauern haben bald viel Arbeit

Mein neues Zelt 1.7 Kilo

Das Schloss St. Maurice auf der Grenze Wallis / Waadt

Das Wetter hat sich übernacht geändert. Bedeckter Himmel und der Wind weht vom Westen. Bis Sion ist es noch trocken doch dann brauche ich bis Martigny meine Pelerine.
In Martigny erkundige ich mich bei der Touristeninfo ob es eine Jugendherberge gibt. Der Computer zeigt auf dass die Nächste in Montreux ist. Ich lasse zur Sicherheit ein Platz reservieren. Es ist erst Mittag und bis Montreux sind es nur noch 40 bis 50 Km.
Bevor ich mich auf den Weg zum letzten Abschnitt in der Westschweiz mache, geht's zu einem Stadtbummel und zum Mittagessen. Heute ist Markt im Zentrum.
In Bex wurde seit 1684 Salz aus den Stollen gewonnen. Heute kann man einen Rundgang durch diese Stollen machen. Dauer 3½ bis 5 Stunden.
Ich habe Glück das ich ohne Regen in Montreux ankomme. Die Jugendherberge liegt am See, ganz in der Nähe des berühmten Schloss Chillon. (Das Schloss wurde erstmals erwähnt im Jahr 1150)

Zwischen Sierre und Sion

Schloss Chillon in Montreux

Fr. 05.09.08 Montreux - Biel
Kilometer 142.37 = Total 985.57
Höhenmeter 1249 = Total 8733
Stationen: Vevey, Moudon, Yverdon, Neuchatel, Biel.

Moudon (Waadt)

Correvon (Waadt)

Canéaz (Waadt)

Es hat wohl die ganze Nacht geregnet. Gesternabend blitzte und donnerte es gewaltig, es war schön wie die Blitze den ganzen See beleuchteten.
Ich fahre 15 Km. den Genfersee entlang bis nach Vevey.
Bei prächtigem Wetter, führt der Weg durch Weinreben den Hang hinauf Richtung Moudon. Die Fahrt überland durch das Waadtland und Feiburg ist sehr Reitzvoll. Rauf und runter durch kleine Weiler und Dörfer erreiche ich Yverdon. Es interessiert mich nur seine Altstadt von der ich einige Fotos mache, z.B. das Schloss aus dem 13. Jahrhundert, welches jetzt als Stadtmuseum benützt wird.
Die Strasse Nr.5 verläuft auf der Westseite des Sees entlang. Ich vermeide sie so viel wie möglich denn durch die kleinen Dörfer wie Champagne, Bonnvillars, und Bevaix radelt es sich viel angenehmer.
In Colombier werde ich übernachten, denn von dort aus will ich in die Freiberge. Zuerst rufe ich meinen langjährigen Freund Ferdie in Biel an. Er ist tatsächlich zu Hause und lädt mich ein ihn zu besuchen, dadurch muss ich meinem Plan etwas ändern. Bis Biel sind es noch 40 Km. d.h. 2 bis 3 Stunden. Er meint bis dahin hat er das Nachtessen bereit.
Nach der Dusche wird eine Flasche Wein entkorkt und das Wiedersehen gefeiert.

Schloss in Yverdon

Neuenburgersee bei Colombier

Schloss Grandson

Neuenburgersee mit den Alpen im Hintergrund

La Neuveville

Sa. 06.09.08 Ruhetag in Biel.

Justitiabrunnen

443 Jaren alt

Am Ring in Biel

So. 07.09.08 Biel - Keiseraugst
Kilometer 124.93 = Total 1110.50
Höhenmeter 877 = Total 9610
Stationen: Tavannes, Tramelan, Saignelégier, Delémont, Laufen, Pratteln, Keiseraugst.

Wer kommt den da um die Ecke

Col de Pierre pertuis

 

Kraftwerk am Wildbach

 

Typische Landschaft der Freiberge

Reussilles

Gestern hat es den ganzen Tag mehr oder weniger geregnet. Heute Morgen beim verlassen von Biel sind die Strassen zum Teil schon trocken. Es dauert nicht lange und schon kommt die Sonne zum Vorschein.
Nach einem Ruhetag fühle ich mich so frisch wie am Anfang meiner Reise. Die 600 Meter Höhenunterschied nach Saignelégier gehen ohne grosse Anstrengung.
Nach Biel wird die Schlucht schmal. Rechts sehe ich ein kleines Kraftwerk am Wildbach.
In Sonceboz biege ich rechts ab zum kleinen Pass Pierre Pertuis (827M.).
Via Tavannes und Tramelan fahre ich nach Saignelégier.
Viele Wanderer sind heute unterwegs. Ein Männerchor, mit denen ich ins Gespräch komme, macht seinen jährlichen Ausflug.
Die Freiberge haben ihren eigenen Charakter der sich doch sehr unterscheidet vom Rest der Schweiz. Tannenwälder und Wiesen prägen die Landschaft.
Saignelégier ist die Hochburg der Pferdezucht (im speziellem für Freibergerrasse) in der Schweiz. Man bekommt den Eindruck dass sich hier alles um das Pferd dreht. In allen Dörfchen die ich durchfahre sehe ich neben den Reithallen auch Reitplätze mit ihren weissen Zäunen. Es sind viele Reiter unterwegs, wahrscheinlich weil es Sonntag ist.
In Delemont kommen 3 Flüsse zusammen und formen die Birs welche bei Basel in den Rhein fliesst. Diesem Fluss folge ich bis Muttens. Von hier ist es nicht weit bis Keiseraugst, dort befindet sich einer der wenigen Zeltplätze in dieser Gegend.

In Saignelégier dreht sich alles um das Pferd sogar hier auf diesem Kreisel

Hier finden die Reitveranstaltungen statt

Das heutige Justiz und Finanz Departement in Saignelégier

Die Freiberge

Saulcy

Einfahrt zum Städtchen Laufen

Das Laufental beginnt

Ich verlasse Laufen

Mo. 08.09.08 Keiseraugst - Bremgarten
Kilometer 91.42 = Total 1201.92
Höhenmeter 503 = Total 10113
Stationen: Rheinfelden, Bad Säckingen, Koblenz, Bremgarten.

Malve

Der Zeltplatz in Keiseraugst am Rhein

Gemeine Nachtkerze

Bad Säckingen

Gründer und Patron von Bad Säckingen der Fridolin

Leibstadt

Laufenburg, links Deutsche Seite rechts der Schweizer Teil

Da die Reception des Zeltplatzes erst um 08.30 geöffnet ist und ich noch das Depot für die Duschekarte von Fr.30 zurück bekomme, fahre ich etwas später wie gewohnt ab.
In Bad Säckingen überquere ich den Rhein, um auf die Deutsche Seite dem Fluss entlang zu fahren. Auf der Brücke mache ich ein Foto vom Denkmal des Gründers und Patrons der Stadt, Fridolin.
Laufenburg ist eines der vielen hübschen Städtchen am Rhein. Ich geniesse dort auf dem Balkon mit sicht auf den Schweizer Teil von Laufenburg, den Kaffee und Kuchen. Am Tischen nebenan wird holländisch gesprochen und bald sind wir im Gespräch. Eine der Frauen wohnt seit 30 Jahren in der Schweiz und hat ihre Schwester eingeladen.
Gegen Mittag erreiche ich Koblenz und der Kreis um die Schweiz hat sich geschlossen.Vor 12 Tagen begann ich hier meine Veloreise. Viel Glück habe ich mit dem Wetter gehabt. Regen hatte ich im Wallis von Sion bis Martigny und am Ruhetag in Biel, sonst war es teilweise bedeckt und einige Tage mit blauem Himmel. Die letzten paar Kilometer bis Bremgarten sind Zugabe zur Schweiz Umrundung.

Mündung der Reuss in den Rhein bei Koblenz

Die Umrundung der Schweiz hat sich in Koblenz geschlossen

Nach 11 Tagen Velofahren, ein Ruhetag, 1200 Kilometer und 10.000 Höhenmeter ist die Umrundung der Schweiz beendet. Ich bin wieder zu Hause in Bremgarten

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